Легкие стихи на немецком


Стихи для детей на немецком

Gedichte

Стихи

Jahreszeiten Времена года
Der Fruehling schenkt uns neues Leben, Весна дарит нам новую жизнь,
Der Sommer Sonnenschein und Spiel. Лето – солнечный свет и игры.
Der Herbst kann Obst und Fruechte geben, Осень дает нам плоды и фрукты,
Der Winter aber Kaelte viel. Зима же приносит холода.
Das Jahr Год
Dreissig Tage hat September, Тридцать дней в сентябре,
April, Juni und November. Апреле, июне и ноябре.
Februar hat achtundzwanzig. В феврале – двадцать восемь.
Andere Monate ohne Frage Во всех остальных месяцах без вопросов –
Haben einunddreissig Tage. Тридцать один день
Die Ameisen Муравьи
In Hamburg leben zwei Ameisen, В Гамбурге жили два муравья,
Die wollten nach Australien reisen/ Которые захотели отправиться в путешествие в Австралию.
Bei Altona auf der Chaussee, Но по дороге в Алтону на шоссе
Da taten ihnen die Beine wehj. У них разболелись ножки.
Und da verzichteten sie weise И тогда они мудро отказались
Dann auf den letzten Teil der Reise. От заключительного этапа своего путешествия.
Schneckenhaus Улиткин домик
In einem grossen Schneckenhaus, В большой раковине
Da wohnt eine Schnecke mit Namen Klaus. живет улитка По имени Клаус.
Der Sohn von Klaus heisst Klaeuschen Сына Клауса зовут Клаусик
Und wohnt im kleinen Haeuschen. И он живет в маленьком домике.
Drei Rosen Три розы
Drei Rosen im Garten, Три розы в саду,
Drei Tannen im Wald. Три елки в лесу,
Im Sommer ist lustig, Летом – весело,
Im Winter ist kalt. Зимой – холодно.
Frauentag Женский день
Frauentag, Frauentag! Женский день, женский день!
Welch ein schooner Feiertag! Какой прекрасный праздник!
Der Mutti gratulieren wir Мы поздравляем мамочку
Und wuenschen alles Gute ihr. И желаем ей всего хорошего!
Fruehmorgens Рано утром
Lieg im Bett und traeume! Лежу в кровати и мне снятся
Blaue Apfelbaeme, Голубые яблони,
Rosa Wolkenpferde- Розовые облачка – лошадки,
Eine grosse Herde… Целый табун.
Brr – was schreckt mich das? Брр- что меня так напугало?
Oller’ Rasselwecker, Старый гремучий будильник,
Lass doch das Gemecker! Прекрати же свое дребезжание!
Sei doch endlich still, Затихни наконец,
Weil ich schlafen will. Я очень хочу спать.
Bin doch noch sooo muede! Я еще такоооой уставший!
Klaus Клаус
Jeder freut sich ueber Klaus, Все радуется за Клауса,
Weil er fleissig ist im Haus, Потому что он прилежный дома,
Hilft der Oma und der Mutter, Помогает бабушке и маме,
Bringt schnell Milch und Brot und Butter. Ходит за молоком, маслом и хлебом.
In der Schule ist der Klaus В школе Клаус так же прилежен,
Auch so fleissig wie im Haus. Как и дома.
Er verliert da keine Zeit Он здесь не теряет времени
Und ist immer hilfsbereit. И всегда готов прийти на помощь.
Der Schneemann Снеговик
Der Schneemann steht im Winterwald Cнеговик с длинным носом
Mit einer langen Nase. стоит в зимнем лесу.
Im Fruehling, wenn die Sonne scheint, Весной, когда светит солнышко,
Dann frisst sie auf ein Hase. Нос отгрызет заяц.
Schmetterling Бабочка
Liebes , leichtes, lustiges Ding, Милое, легкое, воздушное создание,
Schmetterling, Schmetterling. Бабочка, бабочка.
Oeffne deine bunten Fluegel, Расправь свои пестрые крылышки
Fliege ueber Berg und Huegel. И лети через горы и леса.

mc-talent.ru

Стихи для самых маленьких на немецком языке

Полезная статья «Зачем детям учить стихи на иностранных языках»

Holler boller

Holler boller Rumpelsack,

Niclaus trägt sie huckepack,

Weihnachtsnüsse, gelb und braun,

runzlig, punzlig anzuschaun.

Knackt die Schale, springt der Kern,

Weihnachtsnüsse ess ich gern.

Komm bald wieder in mein Haus,

alter guter Nicolaus.

Ein kleines graues Eselchen

Ein kleines graues Eselchen

Ein kleines graues Eselchen, das wandert durch die Welt,

es wackelt mit dem Hinterteil, so wie es ihm gefällt.

Ia Ia Ia Ia Ia Ia Ia…

Man kann im Kreis tanzen oder eine Kette bilden und durch den Raum gehen/laufen und mit dem Hinterteil wackeln. Bei IaIa….klatschen.

Die Affen rasen durch den Wald

Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt.

Die ganze Affenbande brüllt:

Wo ist die Kokosnuss?

Wo ist die Kokosnuss?

Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Refait:

Die ganze Affenbande brüllt:

Wo ist die Kokosnuss?

Wo ist die Kokosnuss?

Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Die Affenmama sitzt am Fluß und angelt nach der Kokosnuss.

….Ref.

Die Affentante kommt von fern, sie isst die Kokosnuss so gern.

….Ref.

Der Affenonkel, welch ein Graus, reißt ganze Urwaldbäume aus.

…..Ref.

Der Affenmilchmann, dieser Knilch, er lauert auf die Kokosmilch.

….Ref.

Der Elefant im Urwald spricht: Hier in dem Dickicht ist sie nicht.

….Ref

Das Affenbaby voll Genuß, hält in der Hand die Kokosnuss.

Die ganze Affenbande brüllt:

Da ist die Kokosnuss,

da ist die Kokosnuss,

es hat die Kokosnuss geklaut!

Die Affenmama schreit: «Hurra! Die Kokosnuss ist wieder da!»

Die ganze Affenbande brüllt:

Da ist die Kokosnuss,

da ist die Kokosnuss,

es hat die Kokosnuss geklaut!

Und die Moral von der Geschicht’,

Klau keine Kokosnüsse nicht,

Weil sonst die ganze Bande brüllt:

Wo ist die Kokosnuss?

Wo ist die Kokosnuss?

Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Kleiner Igel

1. Liegt ein Igel unterm Baum,

ganz versteckt, man sieht ihn kaum,

kleiner, kleiner Igel.

2. Sieht wie eine Kugel aus,

schauen lange Stacheln raus,

kleiner, kleiner Igel.

3. Bitte tu mir doch nicht weh,

wenn ich komm in deine Näh,

kleiner, kleiner Igel.

4. Doch dann plötzlich, welch ein Schreck,

laufen alle Igel weg,

kleiner, kleiner Igel.

 Der Herbst ist da!

 Der Herbst ist da, der Herbst ist da!

Wir singen alle tralla la.

Die Bätter werden bunter

und fallen alle runter.

Blätter sammeln das ist toll,

wir füllen alle Körbe voll.

Klitze kleines Zwerglein

Klitze kleines Zwerglein

ging auf ein Berglein.

Rutschte aus,

ging nach Haus.

Schon ist die Geschichte aus

Wusele, wusele, was

Wusele, wusele, was,

die Enten gehn ins Gras,

die Enten patschen ins Wasser hinein,

die kleinen watscheln hintendrein.

Dort schwimmen sie den ganzen Tag

und schnattern und schreien

gack — gack — gack

Guten Tag, Herr Gärtnersmann

Guten Tag, Herr Gärtnersmann!

Haben sie Lavendel?

Rosmarin und Thymian

und ein wenig Quendel?

Ja, Madam, das haben wir

hier in unserm Garten,

will Madam so freundlich sein

und ein wenig warten?

Philipp, hol den Sessel her

mit den goldnen Spitzen,

will Madam so freundlich sein

und ein wenig sitzen?

Ene mene-Verrückte Abzählverse

Ene mene minke

wer frißt Schminke?

Ene mene muh

und raus bist du!

Ene mele mink mank

pink pank

use buse ackadeia

eia weia weg.

Icke acke

Hühnerkacke,

icke acke weg!

 Muttertagsreime

1. Du, ich hab dich lieb

Kommt einmal ein Dieb

und der will dich klauen,

werd ich ihn verhauen!

2. Ich bin klein,

mein Strauß ist gross,

nimm mich schnell

auf deinen Schoß!

3. Liebe Mutter, in diesem Sack

sind viele Grüße zum Muttertag.

Auch Blumen hab ich dir gebracht.

Das Bild das hab ich selbst gemacht.

Und alles zusammen soll dir sagen:

Ich hab dich lieb—

auch an allen anderen Tagen.

4. Ich weiß genau, dass ich dich mag

und nicht nur heut am Muttertag.

Denn täglich kommt mir in den Sinn,

dass ich mit dir so glücklich bin.

Du magst mich auch und nimmst mich so,

grad wie ich bin, das macht mich froh!

5. Meine liebe Mutti du,

ich will dir etwas schenken.

Was ich dir sagen will dazu,

das kannst du dir schon denken:

Ich wünsch dir Glück und Fröhlichkeit,

die Sonne soll dir lachen!

So gut ich kann und allezeit

will ich dir Freude machen.

Der März beginnt

Halli, hallo der März beginnt, (winken)

da bläst der warme Frühlingswind. (pusten)

Das Fahrrad hol ich aus dem Keller,

radle und klingle immer schneller. (mit Händen radeln und klingeln)

Den Berg hinauf, den Berg hinunter, (hoch und runter)

da werden alle Kinder munter.

Die Vögel zwitschern, der Kuckuck schreit. (flöten)

Halli, hallo ist’s Frühlingszeit. (winken)

Der Sonnenkäferpapa

Erst kommt der Sonnenkäferpapa, dann kommt die Sonnenkäfermama!

Und hinterdrein, ganz klitzeklein, die Sonnenkäferkinderlein.

Und hinterdrein, ganz klitzeklein, die Sonnenkäferkinderlein.

Sie haben rote Röckchen an, mit kleinen schwarzen Pünktchen dran.

Sie machen ihren Sonntagsgang, auf uns´rer Fensterbank entlang.

Sie machen ihren Sonntagsgang, auf uns´rer Fensterbank entlang.

Fünf Männlein (Fingerspiel)

Fünf Männlein sind in den Wald gegangen,

die wollten den Osterhasen fangen.

Das erste, der war so dick wie ein Fa?,

Der brummte immer: «Wo ist der Has´?»

Das zweite rief: «Sieh da, sieh da!

Da ist er ja, da ist er ja!»

Das dritte war das allerbängste,

das fing gleich an zu weinen:

«Ich sehen keinen! ich sehe keinen!»

Das vierte sagte: «Das ist mir zu dumm,

ich mach nicht mehr mit, ich kehr wieder um!»

Das kleinste aber, das hat es geschafft,

das hat den Hasen nach Hause gebracht!

Da haben alle Leute gelacht.

Ha, ha, ha! Ha, ha, ha!

Zuerst hüpft das Häschen (Zeige- und Mittelfinger) über den Tisch. Dann werden die Finger einzeln vorgezeigt.

Lange Ohren

Lange Ohren, Schnuppernase, da kommt doch der Osterhase.

Jeder sieht und ist verblüfft, wie er durch die Wiesen hüpft

und versteckt ganz nebenbei, hier und da ein Osterei.

Rate mal und 1-2-3, wo liegt jetzt das Osterei?

Man kann daraus auch ein Versteckspiel für die Kleinsten machen, indem man dem Kind ein Ei zeigt und es während des Verses versteckt, z.B. unter einem Tuch, Polster, Kiste. Das Kind muß es dann suchen.

Wer will lustige Hasen sehn?

Wer will lustige Hasen sehn,

der muss auf die Wiese gehn.

Schnuppern in den Frühlingswind,

ja, das kann das Hasenkind.

Wer will lustige Hasen sehn,

der muss auf die Wiese gehn.

Männchen machen ganz geschwind,

ja, das kann ein Hasenkind.

Wer will lustige Hasen sehn,

der muss auf die Wiese gehn.

Lieber Has, ich mag dich sehr,

komm doch bitte zu mir her.

Wer will lustige Hasen sehn,

der muss auf die Wiese gehn.

Bitte reich die Pfoten mir,

und ich tanz herum mit dir.

Wer will lustige Hasen sehn,

der muss auf die Wiese gehn.

Nun ist unser Tänzchen aus

und die Hasen Hoppeln nach Haus.

Bewegungen:

«wer will lustige Hasen seh, der muss auf die Wiese gehn» Entweder im Kreis oder kreuz und quer durchs Zimmer gehen. Je nachdem, mit was sich die Kinder leichter tun.

«Schnuppern..» Mit der Nase in der Luft schnuppern.

«Männchen…» Die Hände vor der Brust, wie bei einem Männchen.

«komm doch bitte..» Mit dem Zeigefinger ein Kind heranlocken

«Bitte reich…»Dem Kind die Hände reichen und im Kreis tanzen.

«Nun ist ……..» Auf allen vieren durch die gegend hoppeln.

Was machen wir so gerne hier im Kreis?

Ein einfacher Bewegungstanz den die Kleinsten sehr mögen.

Was machen wir so gerne hier im Kreis?

Was machen wir so gerne hier im Kreis?

Klatschen, klatschen, tral-le-ral-la-la.

Stampfen

Hüpfen

Tanzen……….

Der Schneemann

Kommet her und seht, vor dem Hause steht,

ein dicker Mann und lacht, der ist aus Schnee gemacht.

Einen blauen Topf, trägt er auf dem Kopf,

das ist sein neuer Hut, und der gefällt ihm gut.

Wenn die Sonne scheint, unser Schneemann weint,

das ist ihm gar nicht recht, denn das bekommt ihm schlecht.

Patsch Handi zsamm

Patsch Handi zsamm, patsch Handi zsamm,

Was wird der Vatta bringa?

Paar rote Schuh und Strümpf dazu,

da wird das Kindal springa!

 

lingvachild.ru

Короткие детские стихи для детей на немецком в Москве

ICH KANN ES

Ich kann es, ich kann es, ist leichter als ein Kinderspiel
Ich kann es, ich kann es, ich kann es ja, weil ich es will!
Ich kann es nicht ich kann es nicht,
Oh, schade, schade, ich kann es nicht.

Я УМЕЮ

Я умею делать это, это проще чем играть.
Я умею делать это, потому что так хочу.
Я не умею делать это, я не умею делать это,
Rак жаль, как жаль, я не умею делать это.

 DIE EISENBAHN

Tschuef, tschuef, tschuef die Eisenbahn, wer will mit nach Deutschland fahren?
Alleine fahren mag ich nicht, da nehme ich ….(Name) mit

ПАРОВОЗ

Чух, чух, чух по железной дороге, кто хочет поехать в Германию?
Один я ехать не хочу, я возьму с собой (имя).

DIE AMPEL

Josefine heißt die Ampel, die an unsrer Straße steht.
Täglich tut sie ihre Arbeit, morgens früh und abends spät.
Schaut, schaut, schaut auf die Ampel und vergesst es nicht!
Schaut, schaut, schaut auf die Ampel. Rotes, gelbes, grünes Licht.

Josefine liebt die Kinder, ob sie groß sind oder klein.
Um besonders sie zu schützen, fiel ihr kürzlich etwas ein.
Schaut, schaut…
Kinder hüpfen, springen, zappeln,
manchmal gehen sie wie im Traum
sehen Autos, Räder, Menschen,
doch die Ampel sehen sie kaum. Schaut, schaut…

СВЕТОФОР

Светофор, который стоит на нашей улице зовут Жозефина.
Каждый день он выполняет свою работу, рано утром и поздно вечером.
Посмотрите, посмотрите, не забудьте посмотреть на светофор.
Посмотрите, посмотрите на светофор: красный, желтый зеленый свет.

Жозефина любит детей, маленьких и больших,
И чтобы их защитить, она кое-что придумала.
Посмотрите, посмотрите…
Дети прыгают, скачут, вертятся,
Иногда они идут как во сне,
Видят машины, колеса, людей,
Но не видят светофор.

 ICH HABE EINE BANANE

(Tomate\Traube\Erdbeere\Gurke)
Und die Banane ist gelb (rot\blau\gruen)

У МЕНЯ ЕСТЬ БАНАН

(помидор, виноградинка, клубника, огурец)
А банан желтый (красный, синий, зеленый)

 HALLO, HALLO

Schoen, dass ihr da seid Hallo, hallo,
Schoen, dass ihr da seid
Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen,
Die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen.

ПРИВЕТ

Привет, привет, как хорошо, что вы пришли
как Хорошо, что вы пришли
Пяточки и носочки не хотят сидеть на месте, Пяточки и носочки хотят идти дальше.

kidclub.xbridge.ru

У озера. Немецкое стихотворение для детей с переводом

Стихотворения помогают понять мелодику языка, его ритм и красоту. Обязательно послушайте и, не поленитесь выучить стихотворение наизусть. Оно было написано Адольфом Хольстом (Adolf Holst) как текст песни, поэтому учится очень легко. А переводили мы его всей командой аудио-класса, кажется, получилось неплохо.


Ещё стихи

Am See — У озера

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Heute ist das Wasser warm,
Heute kann's1 nicht schaden.
Schnell hinunter an den See!
Heute geh'n2 wir baden.

Нынче теплая вода,
Нам такая не страшна.
Мы воды не испугались,
Быстро к озеру помчались!

Eins, zwei, drei, die Hosen aus,
Stiefel, Wams3 und Wäsche,
Und dann, plumps! ins Wasser rein,
Grade wie die Frösche!

Раз, два, три, друзья, подружки
Сняли майки и штаны,
Плюх! И в воду, как лягушки,
Только головы видны.

Und der schöne Sonnenschein
Brennt uns nach dem Bade
Brust und Buckel4 knusperbraun,
Braun wie Schokolade.

А чудесный солнца свет,
Припекает жаром сладким,
Очень скоро мы с тобой
Будем словно шоколадки.

1kann's = kann es Местоимение es здесь относится к воде (вода — Wasser в немецком языке среднего рода), т.е. kann's* nicht schaden можно перевести как она нам не повредит.
2geh'n = gehen — идем
3das Wams — безрукавка
4der Buckel — здесь разг. спина

К началу · Говорящие фигуры · Изучаем цвета · Ещё стихи

audio-class.ru

СТИХИ И РИФМОВКИ НА НЕМЕЦКОМ ЯЗЫКЕ

Рифмовки и  стихи по определенной тематике для облегчения запоминания лексики, грамматических структур или в качестве фонетической зарядки и физкультминутки. Для начальной школы.

Не секрет, что использование стихов и рифмовок на уроке иностранного языка, особенно в начальной школе - один из самых эффективных приемов обучения. Ведь многократное повторение подобного материала не воспринимается как искусственное. Дети его любят, работа с ним интересна и эмоционально окрашена. А это в значительной степени содействует усвоению материала. При подготовке к уроку мне хотелось, чтобы запоминание слов, грамматических явлений происходило легко и интересно. Стали рождаться стихи и рифмовки по определенным темам и с определенным набором лексики.

 

Физкультминутка (я назывю "гимнастика - запоминалка")

Kleine Zwerge, jung und alt,

gehen in den großen Wald.

tanzen, singen, turnen hier,

stehen Kopf, spielen Klavier,

springen, heulen, rufen:"Schreck!"

lachen und schnell laufen weg.

 

Рифмовки - приветствия (Вместо банального "Guten Morgen! Guten Tag!")

- Guten Tag, Kinder!

- Guten Tag, wir sind die Kinder

die gut deutsche Lieder singen!

- Singen Lieder? Freut mich sehr!

könnt ihr doch vielleicht noch mehr?

- Sprechen, lesen, malen, schreiben,

zählen, rechnen, fleißig bleiben!

- Ihr seid brav! Nun wir beginnen.

Viel Erfolg beim Lernen immer!

 

- Guten Tag! Hallo! Wie geht´s?

- Guten Tag! Es geht mir prima!

Lernen macht mir großen Spaß,

deshalb bin ich fleißig immer!

 

- Guten Tag, meine Lieben! Ich freue mich sehr, euch wieder zu sehen!

- Wir freuen uns auch und sind gespannt, ist heutige Stunde interessant?

- Ich hoffe. Heute lesen wir...

 

Первое знакомство с грамматикой - спряжение глагола sein

Ich bin groß, du bist klein,

du bist so nicht allein.

er ist klein, sie ist klein,

sie sind klein, aber fein!

Ihr seid lustig. Was ist los?

Wir sind groß, wir sind groß!

 

Продукты питания

Torte, Kuchen, Limonade,

Käsebrote, Schokolade,

Cola, Eis, 1 Liter Saft,

alles hab´ich schon geschafft

und dazu 3 Tassen Tee.

Oh, mein Bauch tut schon weh!

 

Свободное время

Ich fahre gern Fahrrad,

ich sehe gern fern,

ich spiele gern Fußball

und schwimme sehr gern,

ich schlafe nicht lange,

ich helfe zu Hause,

ich gehe spazieren,

wenn warm ist es draußen.

Для тренировки вопросительных предложений и спряжения глаголов во 2 лице ед числа можно переделать стихотворение в вопросительное.

 

Тренировка структуры предложения с модальными глаголами + спряжение глагола wollen.

Ich will lange schlafen

und keine Hausaufgaben machen.

Und was wollt ihr?

Wir wollen spazieren gehen,

wir wollen auch fernsehen,

wir wollen Lieder singen

und vor Freude springen.

 

Значение модальных глаголов.

Ich will spielen, aber darf nicht.

Ich muss rechnen, aber kann nicht.

Soll ich lesen? Super! Prima!

Ich mag lesen. Mach´das immer!

 

Утро

Die Mutter weckt alle.

Ich brumme und dusche.

Doch schlaf´ich im Gehen und Stehen.

Dann renne ich schnell rum,

wir frühstücken alle

und trinken Kakao oder Tee.

 

Квартира

Запоминаем множественное число существительных.

In der Wohnung gibt es viele

Gägenstände, Möbelstücke:

Tische, Schränke,Sofas, Bilder,

Sessel, Teppiche und Stühle,

Badewannen, Stehlampen,

Betten, Fernseher, Regale.

Unsere Wohnung ist gemütlich und bequem.

Wir freu´n uns alle!

 

Die Flur, die Küche, Das Zimmer.

Die Wohnung ist sauber immer.

Das Fenster, die Tür und die Wand.

Sie glänzen. Das ist allerhand!

 

Загадка "Домашнее животное"

Ein weiches Fell, der lange Schanz

und spitze Ohren, weiß und schwarz.

Frisst Fisch und Fleisch und Trockenfutter

kann klettern, schnel wie seine Mutter.

fängt Mäuse, kann auch Krach machen.

Wie heißt das Tier?Kannst du das raten?

 

В стиле рэп (я подбирала музыку)

- Sage bitte, wie alt bist du?

- Ich bin sieben, und du?

- Sagen Sie bitte, wie alt sind sie?

- Ich bin dreißig, und Sie?

 

- Woher kommst du, woher kommst du?

- Ich komme aus Russland.

- Wo wohnst du, wo wohnst du?

- Ich wohne in Samara.

- Wie heißt du, wie heißt du?

- Ich heiße Wassa.

- Wie geht´s dir, wie geht´s dir?

- Danke, super, klasse!

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Стихи о школе на немецком языке

Стихи о школе на немецком языке

Gedichte

Schule

 

 

Wir haben das Heft,

wir haben das Buch,

wir haben die Tinte

und wissen genug.

 

Wir wollen lesen,

wir wollen schreiben,

wir wollen nicht

unwissend bleiben.

 

Das ist eine Klasse.

Das ist eine Wand.

Das ist eine Tafel.

Das ist eine Bank.

 

Die Tafel ist schwarz.

Die Kreide ist weiß.

Das Heft ist blau.

Der Gummi ist grau.

 

Der Bleistift ist rot

und gelb das Lineal.

Der Kugelschreiber ist grün

und braun das Penal.

 

Rechts ist das Fenster.

Und links ist der Schrank.

Groß ist die Klasse.

Und klein ist die Bank.

 

Ich liebe die Schule,

Ich liebe das Spiel,

Ich liebe die Bücher,

Ich liebe gar viel.

Es klingelt schon wieder,

die Schule ist aus.

Die Arbeit ist fertig.

Wir gehen nach Haus.

 

Wozu gehen wir in die Schule?

In die Schule gehen wir,

um zu lesen, um zu schreiben,

um zu rechnen, um zu malen,

um zu turnen, um zu singen,

um zu spielen, um zu springen.

 

In der Schule

In der Schule lernt man viel:

Lesen, Rechnen, Sport und Spiel,

Basteln, Singen, Turnen, Schreiben.

Niemand will ein Dumkopf bleiben.

 

Die Schule

Die Schule ist ein lustig Haus.

Dort lernt man schöne Sachen:

Das ABC, das Einmaleins,

Es gibt auch viel zu lachen.

 

Kinder, das ist aber fein!

Wir können Professoren sein!

Wir sprechen zwei Sprachen.

Wir können alles machen!

 

Was wir in der Schule tun

Bald rechnen wir,

bald schreiben wir,

bald spielen wir im Kreis.

Dann malen wir

und lesen wir,

und lernen mit viel Fleiß.

Bald singen wir,

bald turnen wir,

bald hören wir gut zu.

Dann schauen wir

und bauen wir,

und schaffen es im Nu.

 

Farbe, Mappen,

Kreide, Lappen,

Hefte, Tinte, Löschpapier,

Bücher, Federn haben wir.

 

Lernen

Wir wollen in die Schule gehen.

Und rechnen, schreiben, fleißig sein.

Wir möchten sehr viel Neues sehen.

Und lesen wollen wir allein.

 

Mutter, geh doch ins Geschäft!

Kauf mir doch ein neues Heft.

Kauf ein neues, bitte sehr,

denn das alte taugt nicht mehr.

 

Hell ist die Klasse,

und weiß ist die Wand.

Schwarz ist die Tafel,

Und braun ist die Bank.

 

Auf dem Schreibtisch

liegt es hier.

Das weiße, glatte

Blatt...(Papier).

 

Wir haben Ranzen, Mappen.

Wir haben Kreide, Lappen.

Wir haben Tinte und Papier,

und Buch, und Heft, und Füller hier.

 

Heute ist der letzte Tag!

Heute wird Radau gemacht!

Fenster, Türen aufgerissen.

Und die Lehrer rausgeschmissen.

 

Alle Kinder wollen lachen,

ihren Eltern Freude machen.

Alle wollen glücklich sein

Unterm warmen Sonnenschein.

Alle Kinder wollen bauen,

mutig in die Zukunft schauen.

 

Bald rechnen wir,

bald schreiben wir,

bald spielen wir im Kreis.

Dann malen wir

und lesen wir,

und lernen mit viel Fleiß.

Doch ist die Schule aus,

dann laufen wir

geschwind und froh nach Haus.

 

Auf der Wiese hinterm Haus

Pflück` ich einen Blumenstraus,

stell` ihn auf den Tisch und sag`:

„Vielen Dank zum Lehrertag!"

 

Nach den Ferien

Vorüber die Ferien –

die Schule beginnt.

Die Zeit ist vergangen

So schnell wie der Wind.

Jetzt winken die Fenster:

„Ihr, Kinder; herein!

Nehmt Hefte und Bücher,

lernt fleißig zu sein."

 

Die Tafel ist schwarz.

Das Heft ist blau.

Die Kreide ist weiß.

Die Maus ist grau.

 

 

Das Lernen

Das Lernen ist schön!

Wir lernen, wie der Baum wächst,

die Blume, das Korn.

Wir lernen, wie man baut

Einen Stall, ein Haus.

Wir lernen und lernen.

Das Lernen ist schön!

Wir lernen die Technik verstehen,

entdecken Leben auf dem Mars.

Dichten Gedichte, erfinden Maschinen.

Wir lernen und lernen.

 

Jule, Jule, Jule.

Komm, wir geh`n zur Schule!

Setz dein Käppchen schnell aufs Ohr,

bind ein reines Schürzchen vor.

Nimm auch mit dein Butterbrot

und einen Apfel dick und rot.

Jule, Jule, Jule.

Komm, wir geh`n zur Schule.

infourok.ru

Учебно-методический материал по немецкому языку (5 класс) на тему: Стихи и рифмовки на немецком языке

Abzählverse (Abzählreime)

 

* * *

Eins, zwei,

du bist frei.

Drei, vier,

du bleibst hier.

Fünf, sechs,

alte Hex.

Sieben, acht,

gute Nacht.

Neun, zehn,

du kannst gehn!

 

* * *

Frau Quitte,

Frau Queck,

Fräulein Quick

und Herr Quack

essen Quarkkuchen

von Frau Quelle.

 

* * *

Ich bin Peter, du bist Paul,

ich bin fleißig, du bist faul!

 

* * *

A a a, der Winter ist schon da!

E e e, wir spielen gern im Schnee.

O o o, wir gehen in den Zoo.

I i i, vergiss die Eltern nie!

 

* * *

Mein, dein, sein,

der Tisch ist noch rein,

der Magen ist noch leer

und du brummst wie ein Bär.

 

* * *

Eichen, Buchen, Tannen,

und du musst fangen.

Eichen, Tannen, Buchen,

und du musst suchen.

 

* * *

Rote Rosen, rote Rosen,

stehen auf dem Stengel.

Der Herr ist schön,

die Frau ist schön,

das Kind ist wie ein Engel.

 

* * *

Die Frösche, die Frösche,

ein lustiger Chor.

Sie haben, sie haben —

wie komisch! — kein Ohr.

 

* * *

Rattatam, rattatam,

wir fahren mit der Eisenbahn.

Wir fahren in die große Stadt,

die viele schöne Häuser hat.

 

* * *

ABC, Kopf in die Höh!

DEF, wart, ich treff!

GHI, das macht Müh!

IKL, nicht so schnell!

MNO, auch nicht so!

PQR, das ist schwer!

STU, hör mir zu!

VWX, mach ’nen Knicks!

   YZ, geh zu Bett!

 

* * *

1, 2, 3, 4,

auf dem Klavier

sitzt eine Maus,

und du musst raus.

 

* * *

Eins, zwei, drei,

du bist frei!

 

* * *

10, 20, 30, Mädchen, du bist fleißig,

40, 50, 60, Mädchen, du bist prächtig,

70, 80, 90, Mädchen, du bist einzig,

100, 1000, Million, Mädchen, du verdienst die Kron!

 

* * *

Itzli-pitzli-Rabenfuß,

rate mal, wer suchen muss!

Itzli-pitzli-buh,

nämlich du!

 

* * *

Automobil,

fahr nicht so viel,

Benzin ist knapp,

und du bist ab!

 

* * *

Hexe Minka,

Kater Pinka,

Vogel Fu,

raus bist du!

 

* * *

Liebe, liebe Mutter!

Ich bin klein, mein Wunsch ist klein.

Du sollst froh und glücklich sein.

 

* * *

Schau links, schau rechts,

geh geradeaus!

So kommst du sicher

gut nach Haus.

 

* * *

Henriette, goldene Kette, goldene Schuh, wie alt bist du?

 

* * *

Eins, zwei, drei, Polizei.

Wer will fahren? Steigt schnell ein!

 

* * *

Ofen, Ofen, Töpfen,

Milch hab’ ich ein Tröpfen,

bin so hungrig und so arm,

mache mir mein Süpplein warm!

 

* * *

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,

wo bist du so lang geblieben?

Bei dem Schuster tick, tick, tick,

der hat mir mein’ Schuh geflickt.

 

* * *

1, 2, 3, 6, 7,

ein Zigeuner hat geschrieben:

Liebe Tante, sei so gut,

schick mir den Zylinderhut.

Nicht zu groß und nicht zu klein,

morgen soll die Hochzeit sein.

 

* * *

Blumen auf den Wiesen,

viele Bienen fliegen,

Vögel singen Lieder,

ich will draußen spielen.

 

* * *

Im Haus ist die Maus

auf den Ofen gekrochen,

ist heruntergefallen,

hat’s Schwänzchen gebrochen.

 

* * *

Jedes Kind

sich kämmen sollte,

der der Peter

nie das wollte.

Da wuchsen ihm die Läuse,

so groß fast wie die Mäuse.

Die zogen ihn

ins Holz hinaus,

und o Jammer,

und o Graus,

sie fraßen ihn

samt Haut und Haar,

so dass bald nichts mehr

von ihm war.

 

* * *

Frau von Hagen, darf ichs wagen,

Sie zu fragen, welchen Kragen

Sie getragen, vor acht Tagen

auf der Fahrt nach Kopenhagen?

 

* * *

Es war einmal ein Mann,

mein Märchen fängt an,

der hat ’ne arme Hütte,

das Märchen ist in der Mitte,

der hat ein kleines Haus,

nun ist mein Märchen aus.

 

Die Familie

Der Vater heißt Eiko,

die Mutter heißt Heike.

Die Tochter heißt Lilli,

der Sohn heißt Willi.

Der Bruder heißt Ronny,

die Schwester heißt Toni.

Der Opa heißt Klaus,

er sitzt nicht gern im Haus.

Die Oma heißt Emilie.

Das ist die ganze Familie.

 

* * *

Gänse, Gänse!

       Ga, ga, ga!

Wollt ihr fressen!

       Ja, ja, ja!

Kommt nach Hause,

aber merkt:

Der Wolf wartet

unterm Berg.

 

* * *

Sieben Kinder warten

Vor dem Kindergarten.

Es ist Mitternacht,

Die Mutter ist nicht weit.

 

* * *

Meine Mutter ist sehr tüchtig,

alles macht sie schnell und richtig.

 

* * *

Meine Händchen sind noch klein,

können aber fleißig sein.

 

* * *

Vorn ist die Tafel,

und hinten ist die Bank.

Links ist das Fenster,

und rechts ist der Schrank.

 

* * *

Eins, zwei, drei,

       vier, fünf, sechs, sieben …

Nennt die Tiere,

       die sich nicht lieben!

Hund und Hase,

       Katz’ und Maus

wohnen nicht

       im selben Haus.

 

Meine Hände

Ich habe zwei kleine Hände,

sie arbeiten ohne Ende:

Sie kochen für die Puppe

Kakao, Brei und Suppe.

Sie helfen der Mutter zu Haus’

und fegen das Zimmer aus.

Sie waschen Augen, Ohren,

Nase, Hals und Mund,

und ich bin immer gesund.

 

* * *

Wir haben für alle etwas.

Der warme Mantel für den Winter.

Warme Hosen für kaltes Wetter.

Blusen aus Baumwolle,

Wolle in allen Farben.

 

* * *

Die Rose ist in der Tasse.

Die Schneeflocke ist bunt.

Der Wald ist in der Klasse.

Miauen kann der Hund.

 

* * *

Ritze kritze,

ratze kratze,

das ist meine

schwarze Katze

mit der weißen Tatze.

 

* * *

1, 2, 3

Vater isst ein Ei

3, 2, 1

Mutter isst keins

4, 5, 6

Thomas macht ‘nen Klecks

6, 5, 4

Rudi mag kein Bier

7, 8, 9, 10

Das kann ich leicht verstehn

10, 7, 3

Das Gedicht ist vorbei

 

* * *

1, 2, 3, 4 —

alles gibt es hier:

Vogelfutter,

Milch und Butter,

greifen Sie nur zu!

 

    Erntedank

Wir wollen danken

für unser Brot.

Wir wollen helfen

in aller Not.

Wir wollen schaffen,

die Kraft gibst Du.

Wir wollen lieben;

Herr, hilf dazu!

Amen.

 

* * *

In dem Hi Ha Haus

ist die Mi Ma Maus.

Rennt zur Tür hinaus,

und du bist aus.

 

* * *

Osterhas, Osterhas,

leg mir Eier in das Gras,

Ostereier rot und blau,

grün und gelb und grau!

 

Im Zoo

Das Krokodil, das Huhn, der Hahn,

der Löwe, Affe und Fasan,

der Elefant, der Bär, der Strauß —

sie leben all in einem Haus.

 

* * *

Erst fünf Jahre bin ich alt,

bin im Kindergarten.

In die Schule will ich gehen,

muss ein Jahr noch warten.

 

Das Frühstück

Auf dem Tische steht die Butter,

Zucker, Tee und frisches Brot.

Und die liebe, gute Mutter

macht für mich ein Butterbrot.

 

* * *

Im Park sind viele Blumen:

weiß, rot und blau und bunt.

Wir lachen, spielen, springen,

und lustig bellt der Hund.

 

* * *

Miez ist krank, Miez ist krank,

sie sitzt traurig auf der Bank,

will nicht laufen, will nicht springen,

will nicht essen, will nicht trinken.

Traurig sitzt sie in dem Haus,

kann nicht fangen eine Maus.

 

Der Schneemann

Der Schneemann auf der Straße

trägt einen weißen roten Rock,

hat eine rote Nase

und einen dicken Stock.

 

Herbstnacht

Eulen heulen laut.

Gras wird heute feucht.

Feuer leuchten weit.

Leute freuen sich.

 

* * *

Wecker, Wecker, wecke mich,

wecke mich am Morgen!

Liebes Kind, ich wecke dich.

Mach dir keine Sorgen!

 

* * *

Was gibt es zu essen? Was steht auf dem Tisch?

Gibt es eine Suppe? Fleisch oder Fisch?

Gibt es Kartoffeln? Gibt es Salat?

Gibt es Tomaten? Gibt es Spinat?

 

* * *

Der erste April! Der erste April!

Man schickt die Narren, wohin man will.

 

* * *

Ich hab keinen Garten, hab nur ein Töpfchen,

dort wachsen Blümchen mit bunten Köpfchen.

Ich gieß es abends, ich gieß es früh,

mein liebes Blümchen vergess ich nie.

 

* * *

In der Wolke wohnt im Sommer

Regen, Hagel, Blitz und Donner.

Habt ihr einen neuen Hut?

Einen Schirm? Dann ist es gut.

 

* * *

Auf dem Berge Si - na - i

wohnt’ der Schneider Kikriki,

seine Frau, die Margarete,

saß auf dem Balkon und nähte,

fiel herab, fiel herab,

und das linke Bein brach ab.

 

* * *

Auf einem Gummi-Gummi-Berg,

da wohnt ein Gummi-Gummi-Zwerg,

der Gummi-Gummi-Zwerg

hat eine Gummi-Gummi-Frau,

die Gummi-Gummi-Frau

hat ein Gummi-Gummi-Kind,

das Gummi-Gummi-Kind

hat ein Gummi-Gummi-Kleid,

das Gummi-Gummi-Kleid

hat ein Gummi-Gummi-Loch,

und du bist es doch!

 

* * *

Hokus, pokus, ase!

Und du bist ein  Hase!

Hokus, pokus, aus!

Du bist eine ...!

Hokus, pokus, olf!

Du bist ein …!

Hokus, pokus, uh!

Du bist eine ...!

 

 

Gedichte

 

* * *

Mein Freund heißt Jura,

dein Freund heißt Schura,

meine Freundin heißt Natascha,

deine Freundin heißt Lubascha.

 

* * *

Hell ist die Klasse,

und weiß ist die Wand.

Schwarz ist die Tafel,

und braun ist die Bank.

 

* * *

Ich bin Dieter,

du bist Helga.

Er ist Friedrich,

sie ist Elke.

 

Wir sind hier,

und ihr seid dort.

Wer weiß mehr,

setz bitte fort!

 

Der Regenbogen

Ein Regenbogen,

komm und schau:

rot und orange,

gelb, grün und blau.

      Josef Guggenmoos

 

In der Schule

In der Schule lernt man viel:

Lesen, Rechnen, Sport und Spiel,

Basteln, Singen, Turnen, Schreiben —

Niemand will ein Dummkopf bleiben.

 

* * *

Hurra! Hurra! Neujahr ist da.

Wir lachen und singen.

Wir tanzen und springen.

Wir sind alle lustig

und rufen: Hurra!

Hurra! Hurra! Die Ferien sind da.

 

Frauentag

Frauentag! Frauentag!

Welch ein schöner Feiertag!

Der Mutti gratulieren wir

und wünschen alles Gute ihr.

 

Die Familie Krause

Auf dem Bilde seht ihr da

Vater, Mutter, Monika,

Bruder Kurt und Schwester Elli,

die Geschwister Paul und Nelli.

Rechts den Opa seht ihr hier,

links die Oma am Klavier.

Die Familie des Herrn Krause

sitzt am Sonntag gern zu Hause.

Alle wohnen friedlich hier,

in der Wohnung Nummer vier.

 

Klaus

Jeder freut sich über Klaus,

weil er fleißig ist im Haus,

hilft der Oma und der Mutter,

bringt schnell Milch und Brot und Butter.

 

In der Schule ist der Klaus

auch so fleißig wie im Haus.

Er verliert da keine Zeit

und ist immer hilfsbereit.

 

Im Zimmer

In dem Zimmer sehen wir

Tische, Stühle, ein Klavier.

An der Wand steht links ein Schrank,

an dem Fenster eine Bank.

 

Hier ein Sofa, da ein Bett,

Blumen auf dem Fensterbrett.

Auch ein Bücherschrank steht hier,

denn die Bücher lieben wir.

 

Das Jahr

Dreißig Tage hat September,

April, Juni und November.

Februar hat achtundzwanig,

nur im Schaltjahr neunundzwanzig.

Alle andern ohne Frage

haben einunddreißig Tage.

 

Der lustige April

April, April

macht immer, was er will.

Bald Sonnenschein, bald Schnee,

bald regnet es — o weh!

April, April

macht immer, was er will.

 

Fliegen will ich zu den Sternen

In der Schule will ich lernen

und will immer fleißig sein.

Fliegen will ich zu den Sternen,

will da auch zu Hause sein.

 

Wissen will ich, wie das Brot wächst

und warum der Vogel singt,

wie die silberne Rakete

Menschen zu den Sternen bringt.

 

Über allen scheint die Sonne

Über allen scheint die Sonne,

über allen in der Welt.

Alle Kinder wollen Frieden,

Frieden, der das Glück erhält.

 

Froh und lustig will ja spielen

mit den Freunden jedes Kind,

ob es weiße oder schwarze,

gelbe oder braune sind …

 

Hört, ihr Menschen, unsre Bitte:

Kämpfet für den Frieden ihr,

dass die Kinder aller Länder

froh und lustig sind wie wir!

 

Bei Peters Geburtstag

   Mutter sagt zu den Kindern: “Wer will Peters Bilder sehen?”

   “Ich, ich, ich”, rufen alle.

   Mutter sagt:

— Das ist Peter mit einem Jahr, da liegt er noch im Bettchen.

— Das ist Peter mit zwei Jahren, da läuft er schon auf der Straße.

— Das ist Peter mit drei Jahren, da spielt er schon im Sand.

— Das ist Peter mit vier Jahren, da malt er schon ein Bild.

— Das ist Peter mit fünf Jahren, da kauft er schon für Mutter ein.

— Das ist Peter mit sechs Jahren, da geht er schon in die Schule.

 

Im Lande der Zwerge

So ist es im Lande der Zwerge:

Ameisenhaufen  sind Berge,

das Sandkorn ist ein Felsenstück,

der Seidenfaden ist ein Strick,

die Nadel ist da eine Stange,

als Elefant gilt da die Maus,

der Fingerhut ist da ein Haus,

wie Fenster sind die Nadelöhre,

ein Glas voll Wasser wird zum Meere,

der dickste Mann ist da ein Haar,

ein Augenblick ist da ein Jahr.

 

Im Lande der Riesen

So ist es im Lande der Riesen:

als Betten brauchen sie Wiesen,

zum Trinken haben sie Fässer,

wie Sägen sind ihre Messer;

ihre Semmeln sind wie Melonen,

wie Gurken sind ihre Bohnen;

die Kleider näht man mit Stricken,

die Stühle macht man wie Brücken;

man spielt mit wirklichen Kranen

und mit wirklichen Eisenbahnen,

als hätten sie kaum ein Gewicht.

Ob’s das gibt? — Ich weiß es nicht.

 

            M

Wenn das M nicht wär erfunden,

wäre manches schief und krumm.

Denn dann hießen Max und Moritz

Ax und Oritz. Das wär dumm.

 

Wenn das M nicht wär erfunden,

wäre mancher übel dran.

Maximilian, der hieße

plötzlich Axi ilian.

 

Wenn das M nicht wär erfunden,

wär das ABC nich voll.

Jede Mama hieße a-a.

Und das wäre ganz zu toll.

 

Doch zum Glück ist es erfunden.

Das ist nützlich! Das ist fein!

Denn nun können kleine Kinder

“Mutti” oder “Mami” schrein.

                    James Krüss

 

Wenn ich groß bin

Wenn ich groß bin,

brauche ich mich nicht zu waschen,

weil die Großen ja nie schmutzig sind.

Dafür pflanze ich in mein Zahnputzglas

eine Bananenpflanze

und lasse in der Badewanne ein Schiff

schwimmen,

und alle Seife der Welt

verkaufe ich.

 

O, wäre ich krank!

O, wäre ich krank!

Dann müsste ich morgens nicht aufstehen.

Ich müsste nicht in die Schule gehen.

Ich müsste nicht lernen.

Ich könnte im Bett liegen bleiben!

 

Jetzt bin ich krank.

Der Kopf tut mir weh.

Die Stirn ist heiß.

Der Hals tut mir weh.

Ich darf nicht spielen.

Ich muss im Bett liegen bleiben.

Es ist so langweilig.

Ach, wäre ich gesund!

 

Klein und Groß

Ich

bin

schon

sehr

groß,

denkt das kleine Mädchen.

Mein Brüderchen ist viel kleiner als ich.

 

Ich

bin

sehr

groß,

denkt der kleine Bruder.

Mein Hündchen ist viel kleiner als ich.

 

Was ist vertauscht?

Der Käse ist in der Flasche.

Die Milch ist in der Tasche.

Der Fisch ist im Bus.

Das Fenster ist im Fluss.

Der Lehrer ist in der Tasse.

Der Tee ist in der Klasse.

Die Kleider sind in der Bank.

Die Kasse ist im Schrank.

 

Verkehrte Welt

Die Glocken sind im Keller,

Kartoffeln auf dem Turm,

der Tisch steht auf dem Teller,

und Hühner frisst der Wurm.

       Juhu, juhu,

       heut’ bin ich du,

       und du bist ich.

       Sprich weiter, sprich!

Im Brunnen brennt das Feuer,

die Palmen sind auf dem Feld;

die Luft ist furchtbar teuer,

und Gold ist gar nichts wert.

       Juhu, juhu,

       Bier gibt die Kuh

       und Milch das Fass.

       Weißt du noch was?

Die Häuser können reisen.

Die Vögel wohnen im Meer.

Sehr wenig wiegt das Eisen,

die Watte ist schrecklich schwer.

       Juhu, juhu,

       am Kopf die Schuh,

       der Hut am Fuß.

       Und nun ist Schluss.

             Ludwig Schuster

 

Ein Streit über den wichtigen Beruf

“Der wichtige Beruf

ist KAUFMANN.

Ohne ihn würden wir

verhungern.”

 

“Der wichtigste Beruf

ist MAURER.

Ohne ihn hätte der Kaufmann

kein Geschäft.”

 

“Der wichtige Beruf

ist POLIZIST.

Ohne Polizisten würden

der Kaufmann,

der Maurer und eine Menge

anderer Leute überfahren.”

 

“Der wichtigste Beruf

ist KRAFTFAHRER.

Ohne ihn bekommt der Maurer

keine Ziegel,

und der Kaufmann bekommt

keine Waren geliefert.”

 

“Dann würde ich

beim BAUERN einkaufen.

Das ist der wichtigste Beruf.”

 

“Aber wo hat der Bauer

den Pflug her,

den Traktor, den Mäher

und all die anderen Maschinen?

Die hat er aus der Fabrik.

Also ist ARBEITER

der wichtigste Beruf.”

 

“Und wo haben die Arbeiter

und Mechaniker gelernt,

wie man das alles macht?

In den Schulen!

Also ist LEHRER

der wichtigste Beruf.

Ohne Lehrer würden die Leute

überhaupt nichts können!”

 

“Der wichtigste Beruf

ist SCHÜLER.

Ohne die Schüler

wäre ja niemand da,

den die Lehrer

etwas lehren könnten.”

 

“Aber wenn die Schüler

nichts zu essen haben?

Also ist der wichtigste Beruf

KAUFMANN!”

             Kurt Wölfflin

 

Gebet für Kinder

Manche Kinder sind gelb und manche schwarz,

doch ich bin weiß.

Manche Kinder sind braun und manche rot,

doch ich bin weiß.

Aber ich bin nicht besser als sie

und sie sind nicht besser als ich,

wir sind alle Kinder von dir, lieber Gott.

Hilf uns, dass wir uns nicht hassen!

Hilf uns, dass wir uns verstehen!

Hilf uns, dass wir uns lieben!

                    Ilse Kleberger

 

Ach, ich und auch

Das Wort “ach”

findest du

       im Bach,

       im Krach,

       im Lachen,

       im Drachen

und noch

in anderen Sachen.

 

Und “ich”

bin

im Licht,

im Wicht,

im Gesicht,

im Gedicht,

und schließlich

nicht richtig

       in der Milch

       und im Knilch.

 

Das Wort “auch”

findest du

       im Rauch,

       im Schlauch,

       im Brauch

und auch

in deinem Bauch.

 

Puppendoktor

Ach, lieber Doktor Pillermann,

sieh dir nur meine Puppe an!

Drei Tage hat sie nichts gegessen,

hat immer so stumm dagesessen,

die Arme hängen ihr wie tot,

sie will nicht einmal Zuckerbrot!

Ach, lieber Doktor, sag mir ehrlich,

ist diese Krankheit sehr gefährlich?

 

Madam, Sie ängstigen sich noch krank!

Der Puls geht ruhig, Gott sei dank;

doch darf sie nicht im Zimmer sitzen,

sie muss zu Bett, muss tüchtig schwitzen;

drei Kiebitzeier gebt ihr ein,

dann wird es morgen besser sein.

 

An Mutters Geburtstag

Schnell, schnell, Besen,

feg die Stube rein!

Wenn Mütterchen zu Kaffee kommt,

muss alles sauber sein.

 

Blüh, blüh, Blume,

blüh Recht schön und frisch!

Wenn Mütterchen zum Kaffee kommt,

stehst du auf dem Tisch.

             Paula Dehmel

 

Der Vater kann alles

Liebes Lenchen, hör nur an,

was mein Vater alles kann!

Alles, alles kann er machen,

und er schnitzt die schönsten Sachen:

 

Auf dem Dach die Klappermühle,

unsre kleinen Kinderstühle,

Vogelbauer, Meisenkisten,

Körber, drin die Hühner nisten.

 

Einen Fresstrog für die Gänschen,

und ein hölzern Schwert für Hänschen.

Kleine Wagen kann er machen,

Hüte von Papier und Drachen,

 

Einen Hahn mit Kamm und Sporen,

Häschen auch mit langen Ohren.

Alles kann er und so gut,

wie es wohl kein andrer tut.

 

Gar nichts gibt es, denk nur an,

was er dir nicht machen kann!

Lenchen, ja ich glaube sehr,

nur der liebe Gott kann mehr!

             Heinrich Seidel

 

                * * *

Schneck, Schneck, Schneider,

du hast ja keine Kleider!

Geh mit, wir fahren nach Berlin,

da kauf’ ich dir was anzuziehn.

 

April

Vor kurzem, da war die Erde noch weiß,

und nun wird’s überall grün.

Vor kurzem, da stand der Bach noch voll Eis,

wo lustig die Wolken nun ziehn.

 

Und sieh! O sieh! — Hab’ ich recht geschaut?

Ein Veilchen! Wie das mich freut!

Und der Vogel im Fliederbusch singt so laut.

O du prächtige Frühlingszeit!

                           Robert Reinick

 

Kam der Schneider angerannt

mit der Schere in der Hand,

nähte an, nähte an,

dass sie wieder laufen kann.

                    Volksgut

 

Der Baum

Zu fällen einen schönen Baum,

braucht’s eine halbe Stunde kaum.

Zu wachsen, bis man ihn bewundert,

braucht er, bedenk’ es, ein Jahrhundert.

 


Lieder

 

Wir singen Deutsch

 

* * *

Anna, Ada, Helga, Hans,

Dieter, Ulli, Petra, Franz,

Toni, Lothar, Monika,

Grete und Veronika.

 

* * *

Ist das Ulli? Ist das Lene?

Sind das Peter und Irene?

Das ist Ulli. Das ist Lene.

Das sind Peter und Irene.

 

* * *

Ist das, ist das Ulli?

Ist das, ist das Lene?

Sind das, sind das Peter und Irene?

Nein, das ist nicht Ulli.

Nein, das ist nicht Lene.

Nein, das sind nicht Peter und Irene.

 

* * *

Wer ist das? Wer ist das?

Das ist Lene. Das ist Hans.

Wer ist das? Wer ist das?

Das ist Anna. Das ist Franz.

 

* * *

Er schreibt, er malt,

er sitzt, er steht,

er singt, er springt,

er kommt, er geht.

 

Schreibt er? Malt er?

Sitzt er? Steht er?

Singt er? Springt er?

Kommt er? Geht er?

 

Nein, er schreibt nicht.

Nein, er malt nicht.

Nein, er sitzt nicht.

Nein, er steht nicht.

 

Nein, er singt nicht.

Nein, er springt nicht.

Nein, er kommt nicht.

Nein, er geht nicht.

 

Das ABC-Lied

A, b, c,   d, e, f, g,

h, i, j,     k, l, m, n, o, p,

q, r, s, t, u, v, w,

q, r, s, t, u, v, w,

x, Ypsilon, z —

das ist das ganze Alphabet.

 

In der Schule

In der Schule lernen wir,

In der Schule singen wir,

In der Schule turnen wir,

In der Schule spielen wir.

 

In der Klasse schreiben wir,

In der Klasse rechnen wir,

In der Klasse lesen wir,

In der Klasse malen wir.

 

In dem Schulhof turnen wir,

In dem Schulhof spielen wir,

In dem Schulhof singen wir,

In dem Schulhof springen wir.

 

In die Schule gehen wir

In die Schule gehen wir,

in die Schule kommen wir,

in die Schule, in die Schule,

in die Schule kommen wir.

 

In die Klasse gehen wir,

in die Klasse kommen wir,

in die Klasse, in die Klasse,

in die Klasse kommen wir.

 

In den Schulhof gehen wir,

in den Schulhof kommen wir,

in den Schulhof, in den Schulhof,

in den Schulhof kommen wir.

 

In den Garten gehen wir,

in den Garten kommen wir,

in den Garten, in den Garten,

in den Garten kommen wir.

 

Ich und du

Ich und du,

wir singen Lieder.

Ich und du,

wir tanzen hier.

 

Ich und du,

wir springen lustig.

Ich und du —

Eins, zwei, drei, vier.

 

Winterlied

Winter kommt! Winter kommt!

Flocken fallen nieder.

Es ist kalt. Es ist kalt.

Weiß ist alles wieder.

 

Falle, falle, weißer Schnee,

kalter Schnee, kalter Schnee!

Eine Eisbahn wird der See,

und wir freun uns alle!

 

Bald ist Neujahr

Bald ist Neujahr, und im Haus

steht ein Tannenbaum.

Und wir schmücken ihn so aus,

ihr erkennt ihn kaum.

 

Seht, wie lustig ist es hier!

In dem schönen Raum

tanzen, singen, springen wir

um den Tannenbaum.

 

Meine Mutti

Meine Mutti ist die beste

und die schönste Frau der Welt.

Mutti ist ja immer fleißig

und die Arbeit ihr gefällt.

 

Heute ist nun Muttis Festtag.

Alle gratulieren froh.

Meine Mutti ist die beste,

und das ist nun immer so.

 

Immer scheine die Sonne

Ein Sonnenkreis

in Blau und Weiß,

das hat ein Junge gezeichnet.

Und aufs Papier

schreibt er dann hier

Worte, die jetzt singen wir:

       Immer scheine die Sonne,

       immer leuchte der Himmel,

       immer lebe die Mutti,

       immer lebe auch ich!

 


Noten

Ist das Heini?

 

Ist das, ist das Heini?

 

Wer ist das?

 

Er schreibt. Er malt …

 

Das ABC-Lied

 

In der Schule

 

Ich und du

 

Winterlied

 

Bald ist Neujahr

 


Zum Geburtstag

(Happy Birthday)

Musik: Aus England

Text: Heinz Lemmermann

 

Meine Mutti

 

 

Rätsel

Vorn wie eine Gabel,

in der Mitte wie ein Fass,

hinten wie ein Besen.

Was ist das?

       (Kuh)

 

* * *

Er sieht aus wie eine Katze,

schnurrt wie eine Katze,

hat ein Fell wie eine Katze,

hat Augen wie eine Katze,

hat Krallen wie eine Katze,

schreit “miau” wie eine Katze —

und ist doch keine Katze.

             (Kater)

 

* * *

Kleiner als eine Maus,

hütet das ganze Haus.

 

* * *

Er hat einen Kamm und kämmt sich nicht.

Er hat Sporen und reitet nicht.

 

* * *

Sie hat einen Bart und rasiert sich nicht,

im Dunkeln sieht sie ohne Licht.

 

* * *

Der Himmel hat’s, die Erde nicht,

die Mädel haben’s, die Weiber nicht,

der Teufel hat’s und Gott nicht,

der Lorenz zuerst und der Michel zuletzt.

                    (Das “l”)

 

* * *

Er hat eine lange Nase

und steht so stolz im Grase,

hat rote Stiefel an

und dreht sich wie ein Edelmann. (der Storch)

  

  Wer trägt sein Häuschen auf dem Rücken? (die Schnecke)

   Welches Tier isst mit zwei Löffeln? (der Hase)

   Welcher König kann fliegen? (der Zaunkönig)

   Wer hat einen Kamm und kämmt sich nicht? (der Hahn)   

 

Von Mäusen und Würmern ernähr ich mich,

wer mich berührt, den steche ich. (der Igel)

 


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Материал (немецкий язык) по теме: копилка стихотворений на немецком языке

Рождественские песни и стихи на немецком языке.

Lieder

Guten Abend, schön Abend!

Guten Abend, schön Abend!                   2. Der Schnee fällt in Flocken,

Guten Abend, schön Abend!                   Und weiβ steht der Wald.

Es weihnachtet schon.                             Nun freut euch, ihr Kinder,

1.Am Kranze die Lichter,                        die Weihnacht kommt bald.

die leuchten so fein,                                3. Nun singt es und klingt es

sie geben der Heimat                               so lieblich und fein.

einen helllichten Schein.                         Wir singen die fröhliche

         Weihnachtszeit ein.

Vor Weihnachten

1. Zünden wir ein Lichten an                               3.  Zünden wir drei Lichten an

Sagen wir dem Weihnachtsmann                                 sputet sich der Weihnachtsmann

Lieber  Alter es wird Zeit                                             Füllt den Sack bis an den Rand

In vier Wochen ist-s soweit

2.  Zünden wir zwei Lichten an                         4. Zünden wir vier Lichten an

Mahnen wir dem Weihnachtsmann                   schmunzeln froh der Weihnachtsmann

Pack schon die Geschenke ein                          hat ja alles schon bereit

Bald muss alle fertig sein.                                 Für die schöne Weihnachtsmann.

O du fröhliche, o du selige

O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit!

Christ ist erschienen, uns zu

Versühnen :  Freue, freu dich,

O Christenzeit!

O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit!

Himmlische Heere jauchzen dir Ehre:

Freue, freue dich, o Christenzeit!

O Tannenbaum, o Tannenbaum

O Tannenbaum, o Tannenbaum

Wie treu sind deine Blätter!

Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,

nein, auch im Winter, wenn es scheint!

O Tannenbaum, o Tannenbaum

Wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

du kannst mir sehr gefallen;

wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit

ein Baum von dir mich hoch erfreut!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

du kannst mir sehr gefallen.

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

dein Kleid will mich was lehren:

Die Hoffnung und Beständigkeit

Gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

dein Kleid will mich was lehren.

Stille Nacht, heilige Nacht!

Stille Nacht, heilige Nacht!

Alles schläft, einsam wacht

Nur das traute hochheilige  Paar.

Holder Knabe im lockigen Haar,

Schlaf in himmlischer Ruh,

Schlaf in himmlischer Ruh!

Stille Nacht, heilige Nacht!

Hirten erst kundgemacht

Durch  der Engel Halleluja,

Tönt es laut von fern und nah:

Christ, der Retter ist da!

Christ, der Retter ist da!

Stille Nacht, heilige Nacht!

Gottes Sohn, o, wie lacht

Lieb' aus deinem göttlichen Mund.

Da uns schlägt die rettende Stund,

Christ, in deiner Geburt!

Christ, in deiner Geburt!

Gedichte

Christnacht!

                   Josef Kanter

Der Abend sinkt nieder

Die Arbeit ist vollbracht

Das Christkind kommt wieder

Auch die Heilige Nacht.

Christenbaum, schön geschmückt

Schlummernde Kerzen dran

Die Kinder recht entzückt

Freudevoll jederman.

Weihnacht

                         Karl May

Ich verkünde große Freude,

die Euch widerfahren ist

denn geboren wurde heute

Euer Heiland Jesus Christ.

Blicke auf dein Kind hernieder,

das sich sehnt nach deinem Licht:

Der Verlorne naht sich wieder.

Geh mit ihm nicht ins Gericht!

Darum gilt auch mir die Freude

Die Euch widerfahren ist.

Denn geboren wurde heute

Auch mein Heiland, Jesus Christ!

Weihnachtszeit

                         Jens Schulz

Mutter bäckt im Offen Kekse,

lecker Duft zieht durch den Raum,

und im Wohnzimmer, da steht ein

schmuckbehängter Weihnachtsbaum.

Seine Kugeln, gold und silbern,

funkeln hell und wundersam.

Durch das Feuer im Kamin ist

Unser Raum wohlig und warm.

Untern Baum liegen Geschenke

Frohe Stimmung- weit und breit.

Wir sind alle voller Spannung.

Ja, Christ, in deiner Geburt!

Ja, das ist die Weihnachtszeit!

 Weihnachtslied

            Th.Storm

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

Ein milder Stern herniederlacht:

Vom Tannenwalde steigen Düfte

Und hauchen durch die Winterlüfte,

und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,

das ist die Hebe Weihnachtszeit!

Ich höre fernher Kirchenglocken

Mich lieblich heimatlich verlocken

In märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,

anbetend, staunend muss ich stehn:

es sinkt auf meine Augenlider

ein goldner Kindertraum hernieder,

ich fühl's, ein Wunder ist geschehn.

Ihr Bild

                      H.Heine

Ich stand in dunklen Träumen

Und start ihr Bildnis an,

Und das geliebte Antlitz

Heimlich zu leben began.

Um ihre Lippen zog sich

Ein Lächeln wunderbar,

Und wie von Wehmutstränen

Erglänzte ihr Augenpaar.

Auch meine Tränen flossen

Mir von den Wangen herab.

Und ach! Ich kann es nicht glauben,

dass ich dich verloren hab.

Её портрет

В ее портрет углубившись,

Я смутным предался мечтам,

И вдруг дыханье жизни

Прошло по любимым  чертам.

Улыбкой дрогнули губы,

 и странно блеснули глаза,

Как будто на них навернулась

невидимая слеза.

И слезы мои покатились

Твои застилая черты.

О боже! Могу я поверить,

Что мною потеряна ты!

Das Fischermädchen

                                    H.Heine

Du schönes Fischermädchen,

treibe den Kahn zu mir und setze dich nieder,

wir hosen Hand in Hand.

Leg an mein Herz dein Köpfchen,

und fürchte dich nicht zu sehr,

vertraust du dich nicht zu sehr,

täglich dem wilden Meer.

Mein Herz gleicht ganz dem Meere,

hat Sturm und Ebb und Flut

und manche schöne Perle

in seiner Tiefe ruht.

Рыбачка

Красавица рыбачка,

Оставь челнок на песке

Посиди со мной, поболтаем,

Рука в моей руке.

Прижмись головкой к сердцу,

Не бойся ласки моей;

Ведь каждый день ты с морем

Играешь судьбою своей.

И сердце мое как море

Там бури, прилив и отлив,

В его глубинах много

Жемчужных дремлет див.

Die blauen Frühlingsaugen

Die blauen Frühlingsaugen

Schahn aus dem Gras hervor;

Das sind die lieben Veilchen,

die ich zum Strauss erkor.

Ich pflücke sie und denke,

und die Gedanken all,

die mir im Herzen seufzen,

singt laut die Nachtigall.

Ja, was ich denke, singt sie

Laut schmettern, dass es schallt

Mein zärtliches Geheimnis

Weiss schon der ganze Wald.

Глаза весны

Глаза весны синеют

Сквозь нежную траву.

То милые фиалки,

Из них букет я рву.

Я рву их и мечтаю,

И вздох  мечты моей

Протяжно разглашает

По лесу соловей.

Да, все, о чем мечтал я,

Он громко разболтал;

Разгадку нежной тайны

Весь лес теперь узнал.

Deutschland. Ein Wintermärchen

Ein  neues Lied, ein bessers Lied,

o Freunde, will ich euch dichten

wir wollen hier auf Reden schon

das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,

und wollen nicht mehr darben;

verschlemmen soll nicht der faule Bauch,

was fleiβige Hände erwarben.

Es wäscht hienieden Brot genug

Für alle Menschenkinder,

auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust.

Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,

sobald die Schoten platzen!

Den Himmel überlassen wir

Den Engeln und den Spatzen.

Германия. Зимняя сказка.

Я новую песнь, я лучшую песнь,

Теперь, друзья, начинаю:

Мы здесь, на земле, устроим жизнь

На зависть небу и раю.

При жизни счастье нам подавай!

Довольно слез и муки!

Отныне ленивое брюхо кормить

Не будут прилежные руки.

А хлеба хватит нам для всех,-

Закатим пир на славу!

Есть розы и мирты, любовь и красота

И сладкий горошек в приправу.

Да, сладкий горошек найдется для всех,

А неба нам не нужно,

Пусть ангелы да воробьи

Владеют небом дружно.

Leise  zieht durch mein Gemüt

Leise  zieht durch mein Gemüt

Liebliches Geläute.

Klinge, kleines Frühlingslied,

kling, hinaus ins Weite.

Kling hinaus bis an das haus,

wo die Blumen spriβen.

Wenn du eine Rose schaust,

sag, ich lass sie grüβen.

Тихо сердца глубины

Звоны пронизали,

Лейся, песенка весны,

Разливайся дале.

Ты пролейся, где цветы

Расцветают томно,

Если розу встретишь ты,-

Ей привет мой скромный.

Christnacht!

                   Josef Kanter

Der Abend sinkt nieder

Die Arbeit ist vollbracht

Das Christkind kommt wieder

Auch die Heilige Nacht.

Christenbaum, schön geschmückt

Schlummernde Kerzen dran

Die Kinder recht entzückt

Freudevoll jederman.

Weihnachtszeit

                         Jens Schulz

Mutter bäckt im Offen Kekse,

lecker Duft zieht durch den Raum,

und im Wohnzimmer, da steht ein

schmuckbehängter Weihnachtsbaum.

Seine Kugeln, gold und silbern,

funkeln hell und wundersam.

Durch das Feuer im Kamin ist

Unser Raum wohlig und warm.

Untern Baum liegen Geschenke

Frohe Stimmung- weit und breit.

Wir sind alle voller Spannung.

Ja, Christ, in deiner Geburt!

Ja, das ist die Weihnachtszeit!

Deutschland. Ein Wintermärchen

Ein  neues Lied, ein bessers Lied,

o Freunde, will ich euch dichten

wir wollen hier auf Reden schon

das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,

und wollen nicht mehr darben;

verschlemmen soll nicht der faule Bauch,

was fleiβige Hände erwarben.

Es wäscht hienieden Brot genug

Für alle Menschenkinder,

auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust.

Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,

sobald die Schoten platzen!

Den Himmel überlassen wir

Den Engeln und den Spatzen.

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Стихотворение «Стихи на немецком языке», поэт Хмеленок Николай

Стихи на немецком языке

 

* * *

Wir saßen über den Büchern,

die Zeit ist leider aus.

Zum ersten Mal im Leben

begleite ich sie aus dem Haus.

 

Ich hörte ihre Schritte

lange auf dem Asphalt.

Sie sagte: “Auf Wiedersehen!”.

Ich flüsterte nur: “Bis bald!”.

7.08.1996

 

* * *

Diese alte Frau

war einst auch jung und schön.

Sie las ohne Brille und strickte

für ihren kleinen Sohn.

 

Sie war gesund und lustig,

ihr Herz war brennend heiß.

Wohin das alles verschwunden,

darüber niemand weiß.

11.08.96

 

* * *

Als ich im letzten Sommer

im Krankenhaus lag,

besuchte mich ein Mädchen,

mein Freund, fast jeden Tag.

 

Sie brachte mir Suppe und Äpfel,

mich freute ihr kluges Gespräch.

Ich widmete ihr ein Verslein

(nie war ich früher so frech).

 

Sie war zu mir immer herzlich.

Wie duftend war ihr Haar!

Wie ich nachher bedauerte,

dass ich nur ihr Lehrer war.

 

Der Sommer geht leider zu Ende,

bald wird alles trübe und kalt.

Der teuerste Mensch, den ich kenne,

verreist leider bald in die Stadt.

 

7.08.96

 

* * *

Die große Sonnenblume

allein auf dem Felde steht.

Wie schade, dass der Sommer

bald zu Ende geht.

 

Sie neigt zur Sonne ihr Köpflein,

die Blume, und sagt mir: “Bis dann!”.

Wo sind meine Jugendjahre,

dass ich sie nicht finden kann?

10-11.08.96

 

* * *

Äpfel und Apfelsinen

auf meinem Fensterbrett,

sie haben mir meine Freunde

gestern wieder geschenkt.

 

Sie wollen mich wieder sehen

gesund und lebensfroh.

Ich wusste nicht, wie man mich liebte,

jetzt weiß ich es also.

9.08.96

 

* * *

Es regnete draußen in Strömen.

Die Erde war feucht und nass.

Ein Mädchen saß am Fenster,

es sah sehr traurig aus.

 

Die Nacht verbrachte sie schlaflos,

sie hatte blasses Gesicht.

Es hörte nicht auf zu regnen,

der Junge kam leider nicht.

8.08.96

 

* * *

Das helle Licht der Laterne,

ihr sitzt auf der Bank zu zweit.

Ich sehe eure Gesichter,

obwohl ich stehe da weit.

 

Ich sehe, wie er dich begleitet

und sagt dir: “Auf Wiedersehn!”.

Ich stehe da und weine

und kann nicht nach Hause gehn.

10.08.96

 

* * *

Ein Mädchen spielt mit der Puppe,

das ist ein ein schönes Bild.

Lange mit brennenden Augen

beobachte ich das Kind.

 

Sie hat keine Angst vor der Zukunft,

in ihre Puppe verliebt.

Ach, unsere glückliche Kindheit

ist nur ein kurzes Lied.

9.08.96

 

* * *

Du kamst zu mir am Abend

mit großem Rosenstrauß.

Wir lasen in der Grammatik,

die Übungen fielen gut aus.

 

Ich wollte dir vieles sagen

und sagte kein einziges Wort.

Wir fahren mit der Grammatik

morgen wieder fort.

10.08.96

 

* * *

Wir saßen zu zweit im Stadtpark,

wir waren allein noch nie.

Sie war erst gestern abend,

ich warte wieder auf sie.

 

Wir saßen am Fluss und lachten,

sie hatte Bücher im Arm.

Der kalte Herbstwind wehte,

es war mir trotzdem warm.

10.08.96

 

* * *

Vorbei ist der warme Sommer,

es naht der kalte Herbst.

Wir sehen uns nicht mehr wieder,

das wolltest du, Liebste, selbst.

 

Im Park sitzen alle paarweise,

nur ich bin immer allein.

Es dämmert, der Tag geht zur Neige,

ich gehe aber nicht heim.

9.08.96

 

* * *

Ich sehe sie fast täglich,

ich liebe sie sehr heiß.

Ich muss mich stets kontrollieren,

damit sie davon nicht weiß.

 

Ich gehe mit zitternder Stimme,

doch glücklich an ihr vorbei.

Ich kann mich kaum halten,

so reißt sie mein Herz entzwei.

7.08.1996

 

* * *

In meiner Muttersprache

spreche ich leider nicht.

Das Land meiner glücklichen Kindheit

heute ein Ausland ist.

 

Ich bin jetzt selten fröhlich.

Und anders kann es nicht sein,

wenn meine Nachbarn und Freunde

leben vom Brot allein.

21.11.96

 

ERSTE LIEBE

Dass ich dich einmal liebe,

ich hätt es nie gedacht.

Ich schrieb dir täglich Gedichte,

und du hast nur gelacht.

 

Du gingst mit deiner Schultasche

nach Hause schnell allein.

Ich stand vor deinem Hause

und wagte nicht hinein.

 

Du weißt nicht, wie ich dich liebe

und wie du mir teuer bist.

Du kannst über alles erfahren

Aus diesem kleinen Gedicht.

13.02.82, 13.06.90

 

* * *

Verzeih mir, Allerliebste,

dass ich oft an dich denk’.

Ich widmete dir ein Verslein,

das ich dir gerne schenk’.

 

Was ist mit uns geschehen?

Wir sehen uns nicht mehr heut.

Mein bester Freund und Gefährte

ist jetzt dein bester Freund.

2.12.1987

 

 

 

 

* * *

Du bist

erst 15.

Doch dir

widmet man schon

Gedichte.

 

Ich möchte

deinen Namen

der ganzen Welt

sagen.

Aber

ich darf es nicht.

 

Niemand

darf wissen,

dass ich dich liebe.

Auch du nicht.

4.11.1988

 

 

 

* * *

Du schläfst

und kannst nicht kommen —

hat mir deine Mutter gesagt.

Mir bleibt es nur

zu bedauern,

dass ich dein Bett nicht bewach’.

 

 

Und wenn du

bei mir zu Hause

Seite für Seite liest,

küsse ich deine Haare,

du aber sträubst dich nicht.

 

Ich streichle deine Hände,

vorsichtig und zart.

Dass ich einer Göttin begegne,

hat niemand mich gewarnt.

21.05.2006

 

 

 

Sommer in Odessa

 

Kennt jeder die Abkürzung

„ADU“ und „GTZ“.

Sie schenkten uns die Freude

Am Meer von früh bis spät.

 

„Привіт!“ — auf Ukrainisch,

Zur Antwort — „Bitte sehr!“.

poembook.ru

Красивые стихи с переводом на немецком, правильный поэтический перевод классических произведений

Категория: Поздравления » Стихи Наша подборка классических произведений с переводом на немецком помогут в изучении этого языка каждому человеку. Эта коллекция включает в себя стихи Пушкина и другие бессмертные произведения, над которыми поработали профессиональные переводчики. Есть немало особых национальных оборотов, глаголы и акценты, которые при переводе на русский язык и обратно теряются, меняя самоё произведение. Поэтому, выбирая тексты, мы внимательно занимались поиском самого удачного варианта. И теперь может предложить Вам правильный перевод на немецкий таких произведений, как "Чудное мгновенье", "Талисман", "Вечер" и многих других, не менее известных.

Если жизнь тебя обманет,
Не печалься, не сердись!
В день уныния смирись:
День веселья, верь, настанет.
Сердце в будущем живет;
Настоящее уныло:
Все мгновенно, все пройдет;
Что пройдет, то будет мило.

Hat das Leben dich betrogen,
Traure nicht und zürne nicht!
Mit des neuen Tages Licht
Ist vielleicht dein Leid verflogen.
Hoffnung hege stets aufs neu.
Mag das Heute dich betrüben,
Alles, alles geht vorbei.
Ist’s vergangen, wirst du’s lieben.

***

Я вас любил: любовь ещё, быть может,
В душе моей угасла не совсем;
Но пусть она вас больше не тревожит;
Я не хочу печалить вас ничем.
Я вас любил безмолвно, безнадежно,
То робостью, то ревностью томим;
Я вас любил так искренно, так нежно,
Как дай вам Бог любимой быть другим.

Ich liebte Sie: Vielleicht ist dieses Feuer
In meinem Herzen noch nicht ganz verglüht;
Doch Ihre Ruh ist mir vor allem teuer;
Durch nichts betrüben will ich Ihr Gemüt.
Ich liebte Sie, stumm, hoffnungslos und schmerzlich,
In aller Qual, die solche Liebe gibt;
Ich liebte Sie so wahrhaft und so herzlich,

***

Я помню чудное мгновенье:
Передо мной явилась ты,
Как мимолетное виденье,
Как гений чистой красоты.
В томленьях грусти безнадежной
В тревогах шумной суеты,
Звучал мне долго голос нежный
И снились милые черты.
Шли годы. Бурь порыв мятежный
Рассеял прежние мечты,
И я забыл твой голос нежный,
Твои небесные черты.
В глуши, во мраке заточенья
Тянулись тихо дни мои
Без божества, без вдохновенья,
Без слез, без жизни, без любви.
Душе настало пробужденье:
И вот опять явилась ты,
Как мимолетное виденье,
Как гений чистой красоты.
И сердце бьется в упоенье,
И для него воскресли вновь
И божество, и вдохновенье,
И жизнь, и слезы, и любовь.

Ein Augenblick, ein wunderschöner:
Vor meine Augen tratest du,
Erscheinung im Vorüberschweben,
Der reinen Schönheit Genius.
In hoffnungslosem Leid gefangen,
Im Wirbelwind der lauten Welt
Erklang dein zartes Stimmchen lange,
Im Traum erschien dein zartes Bild.
Der Sturm rebellischer Visionen
Zerbrach, was einstmals Träume warn,
Dein zartes Stimmchen ging verloren,
Dein Götterbild schwand mit den Jahrn.
Ertaubt, im Finster der Verbannung
Still Tag um Tag von dannen schlich,
Kein Gott, und keine Musen sangen,
Kein Leben, Tränen, Lieben nicht.
Doch dann erwachte meine Seele:
Von neuem tratst du auf mich zu,
Erscheinung im Vorüberschweben,
Der reinen Schönheit Genius.
Erregung, Herzschläge erklingen,
Neu aus der Asche schwingt sich auf
Die Gottheit, und die Musen singen,
Und Leben, Tränen, Liebe auch.

***

Талисман

Там, где море вечно плещет
На пустынные скалы,
Где луна теплее блещет
В сладкий час вечерней мглы,
Где, в гаремах наслаждаясь,
Дни проводит мусульман,
Там волшебница, ласкаясь,
Мне вручила талисман.
И, ласкаясь, говорила:
„Сохрани мой талисман:
В нем таинственная сила!
Он тебе любовью дан.
От недуга, от могилы,
В бурю, в грозный ураган,
Головы твоей, мой милый,
Не спасет мой талисман.
И богатствами Востока
Он тебя не одарит,
И поклонников пророка
Он тебе не покорит;
И тебя на лоно друга,
От печальных чуждых стран,
В край родной на север с юга
Не умчит мой талисман...
Но когда коварны очи
Очаруют вдруг тебя,
Иль уста во мраке ночи
Поцалуют не любя —
Милый друг! от преступленья,
От сердечных новых ран,
От измены, от забвенья

Der Talisman

Wo des ew'gen Meers Geschäume
Sich an öden Felsen bricht,
Wo zur Nacht durch duft'ge Räume
Wärmer strahlt des Mondes Licht;
Wo in Haremsluft verweichelnd
Selig lebt der Muselmann,
Eine Zauberin gab schmeichelnd
Einst mir einen Talisman.
Und liebkosend sprach sie: wahre
Sorgsam meinen Talisman!
Kräfte birgt er, wunderbare,
Drum aus Liebe nimm ihn an.
Zwar von Krankheit und vom Grabe,
Vom Gewitter und Orkan,
Deinen Kopf und Deine Habe
Rettet nicht mein Talisman!
Bietet nicht der Mahometen
Schätze Dir und Reichthum an,
Die Bekenner des Propheten
Macht er Dir nicht unterthan;
Von des Meeres öden Borden
Zu der Liebe Herzensbann,
Aus des Südens Land nach Norden
Führt Dich nicht mein Talisman!
Aber wenn von schönen, schlauen Augen
Du bezaubert bist,
Oder wenn im nächt'gen Grauen
Liebelos ein Mund Dich küßt:
Vor Vergessen, vor Vergehen,
Vor Verrath und Sünde dann,
Und vor neuen Herzenswehen
Schützt Dich, Freund, mein Talisman!

***

«Abend»

Der Abend wechselt langsam die Gewänder,
die ihm ein Rand von alten Bäumen hält,
du schaust:und vor dir scheiden sich die länder,
ein himmelfahrendes und eins, das fällt,
und lassen dich,zu keinem ganz gehörend,
nicht ganz so dunkel wie das Haus, das schweigt,
nicht ganz so sicher Ewiges beschwörend
wie das, was Stern wird jede Nacht und steigt-
und lassen dir (unsäglich zu entwirm)
dein Leben bang und riesenhaft und reifend,
so dass es, bald begrenzt und bald begreifend,
abwechselnd Stein in dir wird und Gestirn..

«Вечер»

Цепляясь за кроны деревьев, день вечеру власть отдает,
сереет, темнеет, чернеет и ночь покрывалом своим,
свет дня, от меня отдаляя с надеждой, куда-то зовет,
туда, где далекие страны, где вечер не станет родным,
Мой дом одинокий, мой дом, что так грустно молчит,
но в доме немрачно и край небосвода слегка осветила луна,
мне грустно, душа беспокойна и сердце волнуясь, стучит
и к дому родному дорога, в тот вечер почти не видна,
Стемнело, на всем небосводе рассыпаны щедрой рукой
ярчайшие звезды, а я на пороге один и все меньше грущу,
ночь вечер сменяет и грусть затихает, приходит покой,
приходит покой, тот желанный, который в ночи я ищу.

***

Doch heimlich dursten wir ...

Anmutig, geistig, arabeskenzart
Scheint unser Leben sich wie das von Feen
In sanften Tanzen um das Nichts zu drehen,
Dem wir geopfert Sein und Gegenwart.
Schonheit der Traume, holde Spielerei,
So hingehaucht, so reinlich abgestimmt,
Tief unter deiner heitern Flache glimmt
Sehnsucht nach Nacht, nach Blut, nach Barbarei.
Im Leeren dreht sich, ohne Zwang und Not,
Frei unser Leben, stets zum Spiel bereit,
Doch heimlich dursten wir nach Wirklichkeit,
Nach Zeugung und Geburt, nach Leid und Tod.

Но в тайне мы мечтаем...

Мы жизнью духа нежною живем,
Эльфической отдав себя мечте,
Пожертвовав прекрасной пустоте
Сегодняшним быстротекущим днем.
Паренья мыслей безмятежен вид,
Игра тонка, чиста и высока.
Но в глубине души у нас тоска
По крови, ночи, дикости горит.
Игра нам в радость. Нас не гонит плеть.
В пустыне духа не бывает гроз.
Но втайне мы мечтаем жить всерьез,
Зачать, родить, страдать и умереть.

***

Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
Gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachsen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Осенний день

Господь, настало время. Ведь лето нам уж в бремя.
Ты тень свою отбрось на солнечных часах,
Позволь сквозным ветрам промчаться по лугах.
Ты поздним фруктам соком налиться прикажи,
Два жарких денька им подари,
Совершенством их наполни,
Последней сладостью крепкое вино исполни.
Лишённый дома, лишён его и впредь,
Одиночество в нём долго будет тлеть.
И будет глаз душа не смыкать, и будет читать,
Длинные письма писать…
Ветер листьями будет играть,
А она, бродя по аллее, покоя искать.

***

Auf Fluegeln des Gesanges (H. Heine)

Auf Flügeln des Gesanges,
Herzliebchen, trag ich dich fort,
Fort zu den Fluren des Ganges,
Dort weiss ich den schönsten Ort.
Dort liegt ein rotblühender Garten
Im stillen Mondenschein;
Die Lotosblumen erwarten
Ihr trautes Schwesterlein.
Die Veilchen kichern und kosen
Und schaun nach den Sternen empor;
Heimlich erzählen die Rosen
Sich duftende Märchen ins Ohr.
Es hüpfen herbei und lauschen
Die frommen, klugen Gazell’n;
Und in der Ferne rauschen
Des heiligen Stromes Well’n.
Dort wollen wir niedersinken
Unter den Palmenbaum,
Und Liebe und Ruhe trinken,
Und träumen seligen Traum.

На крыльях песни

Сердце моё, позволь тебя
Унести на крыльях песни,
К полям далёкого Ганга,
Где чудное место мне известно.
Там окутан алый сад
Немым светом луны,
Там лотос, твой брат,
Жаждет с тобой встречи.
Фиалка ж здесь хихикает, лепечет,
Смотря на звёзды ввысь,
А роза тайно розе шепчет
Душистых сказок мысль.
Сюда прискачет умная газель
И, кроткая, подслушает беседы.
И издали донёсшаяся трель
Сулит святых потоков воды.
Давай же тут останемся вдвоём,
Под дивным деревом – пальмой,
А после блаженно здесь уснём,
Любовью и покоем одурманенные.

***

Neue Liebe, neues Leben

Herz, mein Herz, was soll das geben?
Was bedränget dich so sehr?
Welch ein fremdes, neues Leben!
Ich erkenne dich nicht mehr.
Weg ist alles, was du liebtest,
Weg, warum du dich betrübtest,
Weg dein Fleiß und deine Ruh’ -
Ach, wie kamst du nur dazu!
Fesselt dich die Jugendblüte,
Diese liebliche Gestalt,
Dieser Blick voll Treu’ und Güte
Mit unendlicher Gewalt?
Will ich rasch mich ihr entziehen,
Mich ermannen, ihr entfliehen,
Führet mich im Augenblick,
Ach, mein Weg zu ihr zurück!
Und an diesem Zauberfädchen,
Das sich nicht zerreißen läßt,
Hält das liebe lose Mädchen
Mich so wider Willen fest;
Muß in ihrem Zauberkreise
Leben nun auf ihre Weise.
Die Verändrung, ach, wie groß!
Liebe! Liebe! laß mich los!

НОВАЯ ЛЮБОВЬ – НОВАЯ ЖИЗНЬ

Сердце, сердце, что случилось,
Что смутило жизнь твою?
Жизнью новой ты забилось,
Я тебя не узнаю.
Все прошло, чем ты пылало,
Что любило и желало,
Весь покой, любовь к труду,-
Как попало ты в беду?
Беспредельной, мощной силой
Этой юной красоты,
Этой женственностью милой
Пленено до гроба ты.
И возможна ли измена?
Как бежать, уйти из плена,
Волю, крылья обрести?
К ней приводят все пути.
Ах, смотрите, ах, спасите,-
Вкруг плутовки, сам не свой,
На чудесной, тонкой нити
Я пляшу, едва живой.
Жить в плену, в волшебной клетке,
Быть под башмачком кокетки,-
Как такой позор снести?
Ах, пусти, любовь, пусти!

***

Der Kuss

Es regnet, doch sie merkt es kaum,
Weil ihr Herz noch vor Glueck erzittert:
Im Kuss versank die Welt im Traum.
Ihr Kleid ist nass und ganz zerknittert
Und so veraechtlich hochgeschoben,
Als waere ihre Knie fuer alle da.
Ein Regentropfen, der zu nichts zerstorben,
Der hat gesehn, was niemand sonst noch sah.
So tief hat sie noch nie gefuehlt,
So sinnlos selig muessen Tiere sein!
Ihr Haar ist wie zu einem Heiligenschein zerwuehlt,
Laternen spinnen sich drin ein.

Поцелуй

Льёт дождь, а ей и незаметно,
от поцелуя - чувств в избытке,
и тонет мир в мечтах заветных,
а платье вымокло до нитки,
и, прилипая всё по телу,
колени обнажив случайно,
той капельке, что вниз летела,
позволило взглянуть на тайну.
Что плакала, не понимала:
лил дождь. Никто и не заметил.
Лучей ей в волосы немало
заплёл фонарь, что так был светел.

***

Влюбленность

Люблю я не любовь – люблю влюбленность,
Таинственность определенных слов,
Нарочный смех, особый звук шагов,
Стыдливых взоров страсть и умиленность.
Люблю преодоленную смущенность
В беспечной трате прожитых часов, -
Блуждание вдоль опасных берегов, -
И страх почуять сердцем углубленность.
Люблю мгновенно созданный кумир:
Его мгновенье новое разрушит.
Любовь – печаль. Влюбленность – яркий пир.
Огней беспечных разум не потушит.
Любовь как смерть. Влюбленность же как сон.
Тот видит сновиденья, кто влюблен.

Verliebtheit

Die Liebe lieb ich nicht – ich liebe die Verliebtheit,
Geheimnisvolle, ganz bestimmte Worte,
Den Klang der Schritte, Blicke, Laecheln jener Sorte
Der Leidenschaft in sanfter, weicher Zaertlichkeit,
Das Ueberwinden der Verwirrung und Verlegenheit,
Sorglos verlebte Stunden, ausgelebte Zeit,
Das Schlendern, Bummeln, an den Raendern der Gefahr,
Ahnen und Vorgefuehl, das tief im Herzen war.
Abgoettisch liebe ich die Liebeswelt
Und den Moment, wenn alles faellt.
Liebe ist Kummer, nur Verliebtheit ist ein Fest,
Erfuellt mit Feuer, Licht in jedem Raum.
Die Liebe ist der Tod. Verliebtheit ist wie Traum,
Ein Traumbild, das im Traum uns laesst.

***

Elftes Blatt

Und frei von Eigensinn und kuenstlichen Gesetzen
Durchzogen wir die Jahre, ein gelebtes Glueck.
Fuer uns gab es in jenes Jammertal zurueck
Kein Locken von den altbekannten Plaetzen.
Wir tanzten, wie Planeten. Deinen Schritt
Durchmass ich rund, gehalten von dem Griff,
Die Ozeane meiner Leidenschaft, das Schiff,
Zog gegen jede Stroemung und uns mit.
Du lagst auf Deck, die Sonnensegel, weisse Fahnen,
Die Moewen schrieen in den blauen Himmel, laut,
Aequatornaehe, helles Bild der Mittagsstunde.
So ohne Achtung und entgegen allen Meridianen,
Von Sonne und Begeehren straff die Haut.
Die Erde drehte sich zur neuen Runde.

Одиннадцатый лист

В тебе волшебной руны знак,
Летим сквозь годы и препоны
В долину слез - там боль и мрак,
Но каждый уголок знакомый.
Мы две планеты, сложно нам
Соизмерять орбиту танца.
Влечет корабль наш по волнам
Страданий и непостоянства.
А над тобою паруса
И чайка в синих небесах,
И день, что минул середину.
Все так же вертится Земля,
Желанье вновь влечет меня…
Экватор. Дивная картина.

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Стихотворение Генриха Гейне на немецком языке с переводом.

Слушайте ещё одно красивое стихотворение Генриха Гейне по-немецки, а в придачу к нему не менее замечательный перевод С. Маршака.

Sterne mit den goldnen Füßchen

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Sterne mit den goldnen1 Füßchen
Wandeln droben bang2 und sacht3,
Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schoß der Nacht.4

Чтобы спящих не встревожить,
Не вспугнуть примолкших гнёзд,
Тихо по небу ступают
Золотые ножки звёзд.

Horchend5 stehn6 die stummen Wälder,
Jedes Blatt ein grünes Ohr!
Und der Berg, wie träumend streckt er
Seinen Schattenarm hervor.

Каждый лист насторожился,
Как зелёное ушко.
Тень руки своей вершина
Протянула далеко.

Doch was rief dort? In mein Herze
Dringt der Töne Widerhall.
War es der Geliebten Stimme,
Oder nur die Nachtigall?

Но вдали я слышу голос —
И дрожит душа моя
Это зов моей любимой
Или песня соловья?

1goldnen = goldenen — золотые (подобные поэтические сокращения не редкость в немецком языке)
2bang — робко
3sacht = потихоньку, осторожно
4...Daß sie nicht die Erde wecken,  Die da schläft im Schoß der Nacht. — ...чтобы не разбудить землю, которая спит на коленях ночи.
5horchend — чутко
6stehn = stehen — стоят (ещё одно поэтическое сокращение)

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